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Erdstrahlen |
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| Definition:
Unterschiedliche geomagnetische Felder bilden für den Erdmagnetismus eine Störzone und wandeln einen Teil des Erdmagnetismus in ionisierende, krankmachende Strahlung um. Seit über 100 Jahren in der Erfahrungsheilkunde als Krankheitsursache dokumentiert und als verantwortlich diskutiert für Schlafstörungen über chronische Leiden bis hin zu Krebs. Ca. ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Bett. Durch die Standorttreue (ca. 2m²) und der Dauer des Aufenthalts (6-8 Std.) empfiehlt sich hier unbedingt eine Untersuchung des Schlafplatzes. Schon Paracelsus sagte: "Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren". |
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| Gesteinsbrüche entstehen, wenn
im Erdreich Hohlräume oder Höhlen zusammensacken; dann rutschen obere
Erdmassen nach. Dadurch können nun verschiedene Erz- und Mineralschichten gegeneinander stoßen, z.B. eine Kohle- und eine Zinkschicht, die ergibt den bekannten "Batterie-" Effekt. Durch das Aufladen der verschiedenen Schichten wird der Mineralhaushalt des Menschen durcheinander gebracht. |
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| Gesteinsverwerfungen sind
aufgerollte Erdschichten, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt
haben.
Durch das Zusammenrollen, z.B. wie ein Hobelspan bzw. Schneckenhaus, kommen verschiedene Erzschichten, ähnlich wie beim Gesteinsbruch zusammen. Die Abstrahlung ist jedoch wesentlich stärker als beim Gesteinsbruch. |
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| Anfang der 50'ger Jahre
entdeckte der Mediziner und Radiästhet Dr. Ernst Hartmann ein
gitterartiges System von Strahlen, von dem man annimmt, das es die ganze
Erde umgibt. Hartmann nannte seine Entdeckung
"Globalnetzgitter". Nach seinem Namen wird es aber auch
"Hartmann-Gitter" bezeichnet.
Die Ursache für die Erdstrahlung ist unbekannt. Allerdings kann man die Maschengröße des Gitternetzes vermessen. Die Abmessung beträgt 2m * 2,5m. Gesundheitsgefährdend sind die Kreuzungspunkte. Befindet sich Beispielsweise ein solcher Punkt im Kopfbereich des so können folgende Probleme entstehen. |
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| Auf den Arzt Dr. Manfred Curry
ist die Entdeckung eines weiteren Gitternetzes zurückzuführen, das
Currygitter. Es wird auch als das Diagonalgitter oder das 2. Gitter
bezeichnet. War das Globalgitter in Nord-Süd / Ost-Westrichtung ausgerichtet, so liegt das Currygitter in den Zwischenhimmelsrichtungen. Es schwankt nicht nur jahreszeitlich, sondern auch stundenbedingt. |
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